Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Bremervörde header image

Reinhard Burfeindt

Niedersächsisches Programm
zur Verminderung der Paratuberkulose
in Milchviehbeständen

Die Paratuberkulose wird durch das Bakterium Mycobacterium avium subspecies paratuberculosis (kurz MAP) verursacht. In betroffenen Herden fallen niedrige Milchleistung, vereinzelt Durchfall und vermehrte Abgänge auf. Im Endstadium der Erkrankung kommt es zu starker Abmagerung und chronischem Durchfall. Die Paratuberkulose ist nicht behandelbar. Die Infektion erfolgt im Kälberalter und während der Aufzucht durch Kontakt zu infizierten

Informationsabend 2017

Der diesjährige Informationsabend für unsere Milchviehhalter findet am 16.02.2017 um 19.30 Uhr im Hotel Daub statt. Hauptreferent ist Andreas Pelzer von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Haus Düsse. Er wird über das Tierwohl im Stall berichten.

Durch ITB zum Erfolg

Die Zeitschrift Der Praktische Tierarzt, das offizielle Organ des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt), hat ein Interview mit Tierarzt Reinhard Burfeindt zur Integrierten Tierärztlichen Bestandsbetreuung (ITB) durchgeführt. Dabei beantwortet Herr Burfeindt fachkompetent die Fragen über Bedeutung und Durchführung der ITB in der Rinderpraxis. Der Praktische Tierarzt, Sonderheft: Management von Nutztierbeständen, Schlütersche Verlagsgesellschaft, 2014, ab Seite 10.

Leitfaden Biosicherheit
in Rinderhaltungen

Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus der Landwirtschaft nahestehenden Berufsgruppen, hat einen „Leitfaden Biosicherheit in Rinderhaltungen“ erarbeitet. Ziel dieses Leitfadens ist es, die Infektionskrankheiten in den Rinder haltenden Betrieben zu verhindern bzw. zu minimieren und damit den Medikamenteneinsatz zu senken. In dem Leitfaden werden Maßnahmen beschrieben, um die Erregereinschleppung und -verbreitung im Betrieb zu verhindern. Der Tier-,

Kommen Sie Ihrer Meldeverpflichtung
zur Antibiotikadatenbank nach?

Am 01. April 2014 ist die 16. Novelle des Arzneimittelgesetzes in Kraft getreten. Ziel dieses Gesetzes ist es, den Antibiotikaeinsatz bei Masttieren zu reduzieren und die Antibiotikaresistenzen zu begrenzen. Hierzu wurde eine zentrale amtliche Antibiotikadatenbank unter www.hi-tier.de eingerichtet, in der alle antibiotischen Behandlungen der zur Mast berufs- und gewerbsmäßig gehaltenen Rinder, Schweine, Hühner und Puten